Start in 1-3 Filialen
Der Pilot beginnt kontrolliert mit vorhandenen Kameras, klar definierten Prüfbereichen und abgestimmten Zielen für Loss Prevention und Operations.
Für Lebensmittel-Einzelhandel, Supermärkte und Filialnetze: Ladendiebstahl, Inventurdifferenzen, SB-Kassen, nicht gescannte Waren, wiederkehrende Risikozonen, Pilotprojekt in 1-3 Filialen, DSGVO/BDSG und keine Gesichtserkennung als Standard.
Direkter Kontakt für den deutschen Retail-Pilot: +49 176 20540238 · WhatsApp: +380 67 4188558 · info@evas.online
Was ist passiert, wo entsteht Risiko, welche Situation wiederholt sich und welche Maßnahme ist sinnvoll?
Viele Filialen haben bereits Videoüberwachung. In der Praxis bleiben wichtige Situationen jedoch unbemerkt oder werden erst nach Inventuren, internen Prüfungen oder Beschwerden sichtbar. EVAS macht aus vorhandenen Kameras konkrete, verständliche und überprüfbare Signale.
Der Pilot beginnt kontrolliert mit vorhandenen Kameras, klar definierten Prüfbereichen und abgestimmten Zielen für Loss Prevention und Operations.
Geschulter menschlicher Analyseprozess und eigene KI-Modelle helfen, verdächtige Situationen zu finden, zu prüfen und als strukturierte Ereignisse zu dokumentieren.
Nach dem Pilotprojekt erhalten Sie einen kompakten Bericht mit Vorfällen, wiederkehrenden Mustern, Risikozonen und konkreten Empfehlungen.
EVAS arbeitet mit klar definierten Kontrollzonen, Rollen und Zugriffsrechten. KI unterstützt die Auswahl und Strukturierung; geschulte Prüfung und QC sichern den Bericht. Gesichtserkennung ist keine Standardfunktion.
Diese Seite entspricht dem Angebot aus unserem Anschreiben: ein kleiner, kontrollierter Pilot zur Reduzierung von Inventurdifferenzen und zur früheren Erkennung von Verlusten und operativen Schwachstellen.
Mein Name ist Maxim Radchenko, Gründer von EVAS. EVAS wurde 2017 in der Ukraine gegründet und arbeitet seitdem in den Bereichen Videoanalyse, Prozesskontrolle und operative Sicherheit. Aufgrund des Krieges arbeiten wir heute auch aus Deutschland.
Die Seite richtet sich an verantwortliche Abteilungen, die Verluste, Prozesse, Filialsicherheit und wiederkehrende Schwachstellen früher erkennen wollen.
Der Pilot ist kein neues Kameraprojekt. Er nutzt vorhandene Systeme und übersetzt relevante Situationen in überprüfbare Ereignisse mit Zeit, Ort, Kamera, kurzer Beschreibung und Handlungsempfehlung.
Nicht gescannte, verdeckte oder auffällige Warenbewegungen werden als prüfbare Situationen dokumentiert.
Der Bericht zeigt, welche Bereiche, Zeiten oder Abläufe häufiger zu Verlusten oder operativen Schwachstellen führen.
Prüfzonen, Zweck, Rollen und Berichtsformat werden vorab festgelegt. Gesichtserkennung ist keine Standardfunktion.
Die folgenden Seiten erklären transparent, wie E.V.A.S. Kontrollpunkte begrenzt, technische Signale prüft, Nachweisqualität dokumentiert und einen Pilot auswertet.
Von der betrieblichen Frage über das definierte Ereignis bis zur verantwortlichen Managementmaßnahme.
Warum ein KI-Signal nur ein Prüfkandidat ist und wie strittige Fälle gekennzeichnet werden.
Ein begrenzter Start mit 1–3 Standorten, 2–3 Regeln und vorher definierten Erfolgskriterien.
Zweck, Sichtbereich, Zugriff, Aufbewahrung und rechtliche Verantwortung vor dem Start klären.
An Verantwortliche für Loss Prevention, internen Audit, Filialsicherheit und operatives Management im Lebensmittel-Einzelhandel.
Meistens nicht. Der Pilot startet auf Basis vorhandener Kameras in 1-3 Filialen und klar definierten Kontrollzonen.
Nein. Unser Ansatz kombiniert geschulte menschliche Analyse mit eigenen KI-Modellen und einem überprüfbaren Berichtsprozess.
Gerne zeige ich kurz, wie EVAS helfen kann, Inventurdifferenzen, Kundendiebstahl und operative Schwachstellen früher zu erkennen. Flexible Zusammenarbeit ist möglich: als externer EVAS-Partner, als Pilotprojekt oder durch operative Einbindung in bestehende Strukturen.